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Auszüge

Heidenheimer Zeitung vom 19.09.2009

Die Lady hat den Blues

.... "She's the Blues Lady" - sie singt's und sie ist's. Und jeder weiß es und kommt folgerichtig, wenn sie ruft.

.... die Sängerin mit der wunderbar wandelbaren, mal schmutzig derben, mal zart anrührenden Stimme für ganz besonderen Musikgenuss, ganz gleich, ob sie sich nun Blues, Rhythm and Blues oder Gospel vorknöpfte ....

... mit ihrer Version von "Nutbush City Limits" verlieh sie dem Klassiker eine ganz eigene Trevisan Färbung, sie sorgte für Gänsehaut mit einem sanften und doch kraftvollen und sehr anrührendem "Amazing Grace" ...

... sie legte neben ihrer Wahnsinnsröhre eine ganze Menge Gefühl und Herzblut in ihre Präsentation, die damit gar nicht anders als gelingen konnte ...

 

Aalener Nachrichten vom 19.09.2009

Selten "stimmiger" Auftakt

Kraftvoll, sinnlich und wandelbar. Iris Trevisans Stimme geht unter die Haut.

... ihrer Stimme manchmal tief und voluminös, dann wieder glockenhell und ernergiegeladen, kann man sich nur schwer entziehen. Eigentlich müsste sie schwarz sein, so viel Rhymthmus steckt in ihr. Die Zuschauer waren allesamt hingerissen.

 

Heidenheimer Zeitung vom 20.05.2010

Blues mit Little Martin und Big Iris Trevisan

... in bewährter Manie präsentierte sie mit ihrer tiefen, voluminösen Stimme Blues zum Mitschwingen, aber auch Gospel zum Mitsingen ...

... und wenn Technikprobleme auftauchen, kann das eine Iris Trevisan nicht erschüttern. Da wird dann einfach darüber wegimprovisiert, womit sie neben ihrer gewaltigen Stimme auch Entertainerqualitäten unter Beweis stellte.

... Iris Trevisan sorgte mit ihrer Band für "Kultur am Ursprung".

 

Heidenheimer Neue Presse, 08.02.2009

Gospel trifft Rock

Trevisan und Antoniuk begeistern Publikum

... auch der zweite Abend der Kleinkunstreihe im Heidenheimer Naturtheater war ein voller Erfolg. Mit dem Programm "Blues and more ...", waren mit Iris Trevisan und Andreas Antoniuk zwei Musiker im Café zu Gast, die mit ihrem Programm das Café bis auf den letzten Platz füllten und die Zuhörer restlos begeisterten ...

....überhaupt war es der überzeugende Vortrag der Songs, der mitzureißen wusste. Da war jede Menge Gefühl spürbar, ein Aufeinander zugehen, das aber auch genügend Raum für freie Improvisation bot. Und den braucht eine Sängerin wie Iris Trevisan, um ihre beeindruckende Stimme voll zur Geltung zu bringen, was sie nicht nur einmal tat. Ihre Versionen des Pink-Titels "Dear Mr. President" oder der Tina-Turner-Version des Beatles-Songs "Help" - um nur zwei von vielen zu nennen - verschafften dem Publikum ein ums andere Mal Gänsehaut ...

... Iris Trevisan setzte am Ende mit einer A-capella-Version eines Gospelsongs einen tollen Schlusspunkt unter einen ebensolchen Abend.

 

Heidenheimer Neue Presse, 23.12.2008

Und sie ist noch besser geworden.

... sie ist wieder da - und wurde offenbar sehnlich erwartet: "The Voice Iris Trevisan".

... die großen Scheiben sind beschlagen - Südstaatenklima! Dunkel schwarz erhebt sich eine Stimme, beginnt in aller Ruhe samtweich zu fließen. "Deep River" strömt immer wärmer und kraftvoller, vereint sich schließlich bewegend mit dem Spirit des Pianoklangs. Gänsehaut!

Und da ist sie, die Stimme aus der Ferne: Iris Trevisan ...

... So tiefdunkel wie ihr Timbre, so tiefschwarz ist "The Voice" in weiches Leder gehüllt ... Singt eindringlich das Traditional zu Ende. Sie ist besser denn je - und besticht mit aus voller Kehle geröhrten Texten, singt frisch und fesselnd ... Sie scheut kein Risiko, covert Tina Turner und macht Furore mit "Proud Mary" oder "Nutbush City". Da tobt sich Iris aus, stimmgewaltiger und mit größerem Stimmumfang als ihr Vorbild, zieht alle Register der Vokalakrobatik. Scatet, beltet, grooved, faucht wie eine Katze, stöhnt, raspelt. Da lässt sie Beyonces "Rolling" alt aussehen ...

 

Heidenheimer Zeitung, 23.12.2008

Starke Bühnenpräsenz: Iris Trevisan überzeugte.

Gesteckt voll war das Café "Swing" am Freitagabend ...

... Mimisch wie gestisch begleitete sie ihren Gesang ... von ihrer modulationsfähigen Stimme geprägt war "Rolling on the River", kam mit einer souligen Wucht, die gleichzeitig auch Fähigkeiten zu abrupten Registerwechseln zeigte. Präzision wie Temperament waren für die gebürtige Heidenheimerin keine Widersprüche ...

... Iris Trevisan arbeitet mit vielschichtiger Färbung, intonatorischer Direktheit und einer enormen dynamischen Bandbreite ...

... "Who will the next fool be?" Iris Trevisan schien immer die richtige strahlkräftige Stimmlage zu finden, aber auch den swingenden Untergrund bei der durch Count Basie geadelten Ballade "All right, okay" fand sie mühelos.

Die Intensität, mit der sie die Blues-Nummern brachte, überraschte stets und auch zusammen mit ihren "Friends" gab sie ihre Führungsrolle nicht auf ...